Kreistierschutzverein Zwiesel-Regen-Viechtach e.V.

Pometsau 2 • 94209 Regen • Tel.: 09921/2236
email: info@tierheim-regen.de
Sparkasse Regen-Viechtach:
IBAN: DE02 7415 1450 0000 003137 • BIC: BYLADEM1REG

Vorübergehend entfällt der Öffnungstag am Donnerstag.

Weiterhin geöffnet ist am Dienstag, Samstag und Sonntag

von 13 Uhr bis 16 Uhr.






Gesunde und ruhige Weihnachtsfeiertage
wünschen wir vom Tierheim Regen, das gesamte Team,
verbunden mit den besten Wünschen für ein gutes Neues Jahr.

Wir bedanken uns auf diesem Wege für die Unterstützung und ehrenamtliche Hilfe, die wir von allen Freunden des Tierheimes erhalten haben. Wir hoffen Sie alle im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.









Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Spenden zur Operation unserer wunderbaren Fea. Die Operation und Kastration sind gut verlaufen und Fea geht es so weit sehr gut. Durch Ihre Unterstützung wird sie jetzt noch hoffentlich viele schmerzfreie und gesunde Jahre geschenkt bekommen, und wenn sie ihr Glück nicht verlässt, findet sich vielleicht noch ein liebvoller Platz für diese tolle Hündin.




Tierheim gefordert: Ein Fundtier pro Tag

Aus der Jahreshauptversammlung im November 2018

Der Kreistierschutzverein Zwiesel-Regen-Viechtach hatte im Berggasthof Hinhart seine Jahreshauptversammlung. Dazu konnte die Vorsitzende Gaby Wunner rund 30 Mitglieder begrüßen. In ihrem Bericht gab Gaby Wunner einen Abriss über die baulichen Aktivitäten im Tierheim Pometsauer Mühle. Ein Großprojekt sei der Bau der Hundeausläufe gewesen. Das habe viel Organisationsarbeit gekostet. Alle Firmen hätten hier gute Arbeit geleistet, denn das Ergebnis sei ein Vorzeigeprojekt. Zusätzlich wurden der Vorplatz gepflastert, eine Dachsanierung erledigt und alte Öltanks entfernt.

Neben weiteren kleineren Arbeiten, die erledigt werden mussten, wurde durch Spenden die Renovierung der Tierküche möglich gemacht. Diese immensen Kosten konnten nur durch das Mehrwertmodell des Deutschen Tierschutzbundes und die vielen Spenden der heimischen Geschäftswelt und privaten Spendern geschultert werden, betonte Wunner. Sie verkündete die Namen der einzelnen Spender, zu denen unter anderen auch die Bau ausführenden Firmen gehörten.

Eine neue Einrichtung für die Personalküche wurde von Möbel Geiger aus Regen gespendet und eingebaut. Gaby Wunner bedankte sich dafür recht herzlich. Ihr Dank galt besonders Rudolf Radlbeck, der ihr im arbeitsreichen abgelaufenen Vereinsjahr eine große Stütze war, ebenso den weiteren Vorstandsmitgliedern und ihrem Team im Tierheim mit Melanie, Veronika und Hausmeister Robert Hantel, von dem sie tatkräftig unterstützt wird.

Wunners Dank galt auch den beiden Jugendgruppenbetreuerinnen Julia Stangl und Christina Fischer sowie Elisa Probst und Tierärztin Carola Wach, aber auch allen ehrenamtlichen Helfern und Gassigehern. Erfreulich sei auch, dass nun alle Landkreisgemeinden den geforderten Obolus für das Tierheim entrichteten. 2017 hatte man 171 Katzen, 108 Hunde und 42 Kleintiere, insgesamt also 321 Tiere, im Tierheim aufgenommen.

2018 waren es bis zur Jahreshauptversammlung 196 Katzen 110 Hunde und 53 Kleintiere, insgesamt 359 Tiere. Tendenz also steigend. Gaby Wunner wies darauf hin, dass jetzt besonders viele Babykatzen ins Tierheim gebracht würden, die einer aufwendigen Pflege bedürften. Insgesamt habe man derzeit 61 Tiere im Tierheim, was bestätigt, dass die Vermittlung erfolgreich läuft. „Das Team passt, alle helfen zusammen", stellte Gaby Wunner dankbar fest, denn der Tier-heimbetrieb habe sich inzwischen verdoppelt.

2. Vorsitzende Michael Rösl freute sich, dass am Tierheim viel Interesse bestehe, denn es werde stets gut besucht und man bekomme positive Rückmeldungen. Sie hatte ein großes Lob für die Vorstandsmit-glieder und dankte allen, die zum Wohl des Tierheimes und der Tiere arbeiten.

Schatzmeisterin Angelika Schiller gab den Kassenbericht. Die beiden Kassenprüferinnen Julia Stangl und Elisa Probst bestätigten hervorragende Kassenführung. Schriftführerin Judith Russmann berichtete, dass der Kreistierschutzverein derzeit 540 Mitglieder habe. Es wurde von Mitgliedern nachgefragt ob die Gemeinnützigkeit gesichert sei. Dazu meinte Schatzmeisterin Angelika Schiller, diese sei gegeben und werde alle drei Jahre geprüft. Außerdem wollte man wissen, ob die Gassigeher Versicherungsschutz hätten, was Gaby Wunner bestätigte.

Die Vorsitzende berichtete noch aus ihrer täglichen Arbeit, woraus die Mitglieder erkennen konnten, dass der Einsatz oft rund um die Uhr und an die Grenzen von Wunners Leistungsfähigkeit geht. Gaby Wunner meinte, Trost und auch An-sporn seien die positiven Rückmeldungen von Besitzern vermittelter Tiere. Insgesamt sei das Tierheim voll ausgelastet. Man habe Kapazitätsprobleme und könne auch aus illegalen Tiertransporten nur noch vereinzelt Tiere aufnehmen.

3. Vorsitzender Rudolf Radlbeck bezeichnete Gaby Wunner als „Seele des Tierheims" und dankte ihr für ihre immense und kontinuierliche Arbeit, die weit über die regelmäßige Arbeitszeit hinausgehe. Danach bedankte sich das langjährige Vereinsmitglied Hans Hagl im Namen aller Mitglieder für die Arbeit des Vorstands und des Tierheimteams und überreichte an das Damenquartett je einen Blumenstrauß.

Die Führungsriege des Tierschutzvereins mit (von links) dem 3. Vorsitzenden Rudolf Radlbeck, Vereinsmitglied Hans Hagl, Schriftführerin Judith Russmann, 1. Vorsitzender Gaby Wunner, Schatzmeisterin Angelika Schiller und 2. Vorsitzender Michaela Rösl. - Foto: Deiser

Übernahme von Bild und Text nach Genehmigung durch PNP Regen, Frau Deiser

Tierische Themen für die Bürgermeister - Gemeindetags-Kreisverband besucht Tierheim

“Regen. Nach der informativen Runde durchs Tierheim erntete Hermann Brandl einhellige Zustimmung.” Das macht jetzt einen sauberen Eindruck”, stellte der Kreisvorsitzende des Bayerischen Gemeindetags fest.. “ Und das Heim läuft gut, das war früher nicht unbedingt so.” Brandl konnte gegenüber dem Tierheim-Team aber auch festhalten, dass mittlerweile alle Gemeinden im Landkreis ihren obligatorischen Jahresbeitrag von 75 Cent pro Einwohner zahlen.

Er hatte den Besuch im Tierheim der Kreisverbandsversammlung vorangestellt, die im Hotel Weber in Triefenried anberaumt war. Gaby Wunner, Vorsitzende des Tierschutzvereins, übernahm die Führung, assistiert von ihren Vorstandskollegen Rudolf Radlbeck und Judith Russmann und den Tierheim-Mitarbeitern Melanie Weber, Veronika Zacher und Robert Hantel.

“Der Landkreis braucht ein Tierheim”, schickte Wunner gleich voraus und untermauerte das mit einer Zahl: Allein 2018 sind bisher 340 Tiere in der ehemaligen Pometsauer Mühle aufgenommen worden. Die Besucher bekamen aktuell 29 Katzen, acht Hunde und 27 Kleintiere zu sehen. “Die Vermittlung läuft sehr gut, länger als drei Monate ist kein Tier hier”, sagte Wunner und brachte das auch mit der guten tierärztlichen Betreuung in Zusammenhang. Es verlasse kein krankes Tier mehr das Heim. Dementsprechend hoch seien allerdings die Tierarztkosten.

Während sich für entlaufene Hunde fast immer der Besitzer finden lässt, gilt für Katzen das Gegenteil: “Von 100 Katzen bleiben uns 98”, klagte die Tierheimchefin. Deshalb versuche der Verein massiv, Tierbesitzer zum Chippen ihrer Tiere zu bewegen. Wer an seiner Katze hängt, der sollte sie bei der Haustierzentrale registrieren lassen, das würde den Tierheimen die Arbeit enorm erleichtern.

Vorbei an Kranken- und Quarantäne-Station, an geräumigen Hundeboxen und dem neuen, weitläufigen Außenbereich gingen Brandl und seine Bürgermeister-Kollegen hinauf zu den Katzen-Räumen, deren komfortable Ausstattung Eindruck machte.”

“Übernahme von Bild und Text nach Genehmigung durch PNP Regen, Herrn Fuchs.”